FRANCHISE ERFOLGE 4/2010 (Aug./Sept. 2010)
Franchising, Politik und Gesetzgebung
Franchising ist in Deutschland nicht spezialgesetzlich geregelt. Der deutsche Gesetzgeber verwendet den Begriff an keiner Stelle. Ergeben sich daraus Vorteile oder Nachteile? Bedeutet dies, dass die Politik der Franchisewirtschaft keine Beachtung schenkt?
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Dr. Patrick Giesler
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FRANCHISE ERFOLGE 3/2010 (Juni/Juli 2010)
Woran erkennt man ein gutes Franchisesystem?
Dies ist die wichtigste Frage für jeden, der sich für eine Tätigkeit als Franchiseunternehmer interessiert. Lesen Sie hier, worauf Sie bei der Auswahl Ihres Franchisegebers achten müssen.
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FRANCHISE ERFOLGE 2/2010 (April/Mai 2010)
Wertvolle Tipps von drei erfolgreichen Anwältinnen
• Gewerberaummietverträge richtig gestalten
• Befristung von
Arbeitsverhältnissen – ein sinnvolles
Instrument?
• Steuerrecht:
Eckpunkte zum
Umsatzsteuerrecht
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FRANCHISE ERFOLGE 1/2010 (Feb./März 2010)
Vorvertragliche Pflichten des Franchisenehmers
Es ist bekannt, dass ein Franchisegeber vor dem Abschluss eines Franchisevertrages Informationspflichten zu beachten hat. Darüber ist an dieser Stelle bereits einige Male berichtet worden. Eher unbekannt ist dagegen, dass auch den Franchisenehmer vor Vertragsabschluss bestimmte Pflichten treffen. Die Kenntnis dieser Pflichten ist für Sie als angehenden Franchise-Unternehmer wichtig, denn bei Zuwiderhandlung können Sie sich schadenersatzpflichtig machen.
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FRANCHISE ERFOLGE 6/2009 (Dez. 2009/Jan. 2010)
Wissensmanagement in
Franchisesystemen
Know-how spielt beim Franchising eine besonders große Rolle. Das Know-how des Franchisegebers kann für die Franchisenehmer einen Wettbewerbsvorteil bedeuten. Hier lesen Sie, wie gute Franchisesysteme das Wissensmanagement organisieren, und worauf es beim Know-how ankommt.
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FRANCHISE ERFOLGE 5/2009 (Okt./Nov. 2009)
Vorsicht bei der Übernahme von
laufenden Systembetrieben
Neben der Neugründung eines Sytembetriebes durch einen
Franchisenehmer ist in Franchisesystemen auch die Übernahme eines
laufenden Systembetriebes üblich. Zu einer solchen Übernahme kommt es,
wenn ein Franchisenehmer ausscheidet. Der Erwerber des Systembetriebes
ist dann entweder ein Nachfolge-Franchisenehmer oder der
Franchisegeber.
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FRANCHISE ERFOLGE 4/2009 (Aug./Sept.
2009)
Die Beendigung von Franchiseverträgen
Im Zusammenhang mit
der Beendigung von
Franchiseverträgen und der anschließenden Abwicklung gibt es eine Reihe
von Fragen. Es geht vor allem darum, eventuelle Nachteile für
Franchisegeber und Franchisenehmer zu vermeiden. Hier erfahren Sie
alles was Sie wissen müssen.
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FRANCHISE
ERFOLGE 3/2009 (Juni/Juli
2009)
Risiko und
Versicherungsschutz
in Franchisesystemen
Unternehmerische Tätigkeit ist auch mit Risiken verbunden. Weil
Systembetriebe von Franchisesystemen mit einem identischen
Leistungsangebot am Markt tätig sind, sind auch die Risiken der
Systemunternehmer überwiegend vergleichbar. Dies ermöglicht
interessante Gestaltungen beim Versicherungsschutz.
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FRANCHISE
ERFOLGE 2/2009 (April/Mai
2009)
Franchisekonzepte
für Heilberufe – grenzenlos?
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Die Vervielfältigung von Unternehmenskonzepten mittels Franchising ist
längst in allen Branchen verbreitet und hat selbstverständlich auch vor
den freien Berufen nicht Halt gemacht. Angesichts des weltweiten
Erfolges von Markensystemen ist naheliegend, auch im Segment der
Heilberufe mit Franchisekonzepten zu expandieren. Doch ist das ethisch
und rechtlich grenzenlos möglich?
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FRANCHISE
ERFOLGE 1/2009 (Feb./März
2009)
Die Geschichte des
Franchising
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Der Begriff „Franchising“ stammt ursprünglich aus dem französischen
Sprachraum. Bereits im 16. Jahrhundert wurde mit „Franchise“ ein
Privileg bezeichnet, das der König Kaufleuten und Handwerkern verlieh.
Auf der Grundlage dieses Privilegs waren die Gewerbetreibenden
berechtigt, genehmigungspflichtige Tätigkeiten auszuüben. Im Gegenzug
mussten sie Abgaben an den Staat entrichten. Das Wort „franchir“ stammt
aus der altfranzösischen Sprache und bezeichnete ursprünglich die
Befreiung von Dienstbarkeiten.
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FRANCHISE
ERFOLGE 6/2008 (Dez.
2008/Jan. 2009)
Schulung und
Training in Franchisesystemen
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Beim Franchising geht es darum, dass ein vom Franchisegeber
entwickeltes Geschäftskonzept in den selbstständigen Systembetrieben
angewandt wird. Das ist nur möglich, wenn die Franchisenehmer und deren
Mitarbeiter in der Anwendung des Geschäftskonzeptes geschult worden
sind. Lesen Sie hier, wie man gute Franchisesysteme anhand des
Schulungsprogramms erkennt.
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FRANCHISE
ERFOLGE 5/2008 (Okt./Nov.)
Franchise
Governance – Benimmregeln
für die Franchisewirtschaft
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Unter dem Stichwort „Corporate Governance“ werden seit vielen Jahren
Verhaltensregeln für Unternehmen und Mitarbeiter diskutiert und
festgelegt. Dabei geht es um Werte und Grundsätze für eine
verantwortungsbewusste Unternehmensführung. Vor einigen Monaten hat
eine führende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für Franchisesysteme den
Begriff „Network
Governance“ ins Spiel gebracht. Welche Verhaltensregeln sind für das
Franchising sinnvoll?
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FRANCHISE
ERFOLGE 4/2008 (Aug./Sept.)
Was Sie als
Arbeitgeber über
Arbeitsrecht wissen müssen
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler und
Rechtsanwalt Dr. Besgen
Als Unternehmensgründer werden Sie ein Arbeitgeber sein. Der
durchschnittliche Franchisenehmer beschäftigt 5 Arbeitnehmer, in
manchen Systembetrieben sind es sogar mehr als 50 Beschäftigte. Im
franchiseERFOLGE-Grundkurs erfahren Sie von A bis Z das Wichtigste zum
Arbeitsrecht.
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FRANCHISE
ERFOLGE 3/2008 (Juni/Juli)
Preis-Leistungsverhältnis
in der Franchisepartnerschaft
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Wie sollte ein Franchisegeber kalkulieren? Welche Vergütung ist
angemessen? Welche Leistungen kann ein Franchisenehmer erwarten? Lesen
Sie hier die
Antworten auf einige der wichtigsten Fragen zum Franchising.
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FRANCHISE
ERFOLGE 2/2008 (April/Mai)
Die Geschichte des
Franchiserechts
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Franchiserecht ist ein relativ junges Rechtsgebiet. Spezialgesetzliche
Normen gibt es nicht. Lesen Sie hier, welche Regeln für die
Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer im Laufe der
letzten 30 Jahre durch Gerichtsurteile entstanden sind.
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FRANCHISE
ERFOLGE 1/2008 (Feb./März)
Die Besonderheiten
beim Gastronomie-Franchising
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Die Vervielfältigung von Gastronomiekonzepten ist vielleicht die Krone
des Franchising. Jedenfalls gibt es neben der Gastronomie kaum eine
andere Branche, bei der Franchising in diesem Maße zeigen kann, welche
Kraft in der Vervielfältigungsmethode steckt. Zugleich gibt es kaum
eine andere Branche, bei welcher der Aufwand des Franchisegebers
vergleichbar hoch ist.
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FRANCHISE
ERFOLGE 6/2007 (Dez.
2007/Jan. 2008)
Optimierung des
Markenschutzes
Von
Rechtsanwalt Dr. Stephan Dornbusch
Über die Bedeutung
von Marken beim Franchising ist an dieser Stelle bereits gesprochen
worden (franchiseERFOLGE Februar/März 2006). Wenig bekannt ist weithin,
was alles als Marke geschützt werden kann. Ein gut ausgebauter
Markenschutz hilft dabei, die für das eigene Franchisesystem
charakteristischen Elemente abzusichern und das System vor Nachahmungen
zu schützen.
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FRANCHISE
ERFOLGE 5/2007 (Okt./Nov. 2007)
Das geistige
Eigentum des Franchisegebers
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Viele
Franchisesysteme sind prinzipiell auf internationales Wachstum
ausgelegt. Die damit verbundenen Chancen sind enorm. Allerdings können
sich aus den kulturellen Unterschieden auch Probleme ergeben. Das
Bewusstsein für die Unterschiede hilft, Schwierigkeiten zu vermeiden.
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FRANCHISE
ERFOLGE 4/2007 (Aug./Sept. 2007)
Kulturelle
Unterschiede – wie sich
nationale Besonderheiten beim internationalen
Franchising auswirken
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Viele
Franchisesysteme sind prinzipiell auf internationales Wachstum
ausgelegt. Die damit verbundenen Chancen sind enorm. Allerdings können
sich aus den kulturellen Unterschieden auch Probleme ergeben. Das
Bewusstsein für die Unterschiede hilft, Schwierigkeiten zu vermeiden.
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FRANCHISE
ERFOLGE 3/2007 (Juni/Juli 2007)
Unternehmerverantwortung
beginnt
mit Vertragsunterzeichnung
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Franchisenehmer sind Unternehmer. Diese Erkenntnis lässt sich überall
nachlesen. In der Praxis scheinen allerdings einige Franchisenehmer gar
nicht verstanden zu haben was Unternehmerverantwortung bedeutet.
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FRANCHISE
ERFOLGE 2/2007 (April/Mai 2007)
Wie Sie für Ihre
Franchisegründung
den richtigen Anwalt finden
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Bei Ihrem Gründungsvorhaben als Franchisenehmer benötigen Sie
anwaltliche Beratung. Vor allem der Franchisevertrag sollte überprüft
werden. Hier erfahren Sie, wie Sie den richtigen Anwalt finden.
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FRANCHISE
ERFOLGE 1/2007 (Feb./März 2007)
Sharholder-Value-Unternehmensführung
und Franchising – ein Widerspruch?
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
In Deutschland gibt es nur wenige börsennotierte Franchisegeber. Das
ist vielleicht kein Zufall. Es ist nämlich schwierig, das erfolgreiche
Management eines Franchisesystems und die maximale Steigerung des
Aktienkurses miteinander in Einklang zu bringen.
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FRANCHISE
ERFOLGE 6/2006 (Dez. 2006/Jan. 2007)
Die Unterschiede
zwischen Franchise-Systemen
und Filialnetzen
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Wenn ein Unternehmen Waren und Dienstleistungen „vor Ort“ verkaufen
will, kann es dieses Ziel mit Franchising oder mit einem Filialnetzwerk
erreichen. Umgekehrt stellt sich auch aus dem Blickwinkel von
Führungskräften die Frage: angestellter Filialleiter oder
selbstständiger Franchise-Nehmer – was ist besser?
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FRANCHISE
ERFOLGE 5/2006 (Okt./Nov. 2006)
Alte Systeme,
junge Systeme – worauf sollte man achten?
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Dies ist das Jahrhundert des Franchising. Wenn Sie als erfolgreicher
Unternehmer dabei sein möchten, sollten Sie bei der Auswahl des
richtigen Franchise-Gebers sorgfältig vorgehen. Dafür gibt es viele
Kriterien. Ein wichtiger Aspekt: Wie alt ist das System?
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FRANCHISE
ERFOLGE 2/2004
Gebietsschutz –
was Sie wissen müssen
Manche Franchiseverträge sehen vor, dass der Franchise-Nehmer innerhalb
eines ihm zugewiesenen Gebiets vor Konkurrenz aus dem eigenen System
geschützt ist. Andere Franchise-Systeme kennen keinen Gebietsschutz.
Hier erfahren Sie, auf welche Vertragsinhalte es ankommt.
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FRANCHISE
ERFOLGE 3/2004
Was ist bei
ausländischen
Franchise-Gebern zu beachten?
Viele Franchise-Systeme haben ihren Ursprung im Ausland. Dies kann es
natürlich mit sich bringen, dass der Vertragspartner des
Franchise-Nehmers seinen Sitz im Ausland hat. Hier erfahren Sie, welche
Besonderheiten sich daraus ergeben und wie Sie Risiken vermeiden können.
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FRANCHISE
ERFOLGE 4/2004
Franchiserecht in
den Baltischen Staaten
In rechtlicher Hinsicht wird deutschen Franchise-Gebern in den
baltischen Staaten vieles bekannt vorkommen: Wenn es um Franchising
geht, sind die Rechtsordnungen von Lettland, Litauen und Estland
unseren Bestimmungen weitgehen angenähert. Das ist ein enormer Vorteil
für die deutsche Franchise-Wirtschaft. Wir sollten dies als Einladung
ansehen.
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FRANCHISE
ERFOLGE 1/2005 (Feb./März)
Streitlösung in
Franchise-Systemen
Auch in gut funktionierenden Franchise-Systemen kann es zu
Streitigkeiten kommen. Franchise-Geber und Franchise-Nehmer haben zwar
weitgehend gleiche Interessen. Wenn es jedoch um die Rechte und
Pflichten aus dem Franchise-Vertrag geht, sind Konflikte manchmal nicht
zu vermeiden. Hier lesen Sie, welche Methoden zur Streitlösung
empfehlenswert sind.
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FRANCHISE
ERFOLGE 2/2005 (April/Mai)
Fallstricke vor
Vertragsabschluss
Bei der Anbahnung eines neuen Franchise-Vertrages sollten
Franchise-Nehmer und Franchise-Geber besonders sorgfältig sein. Durch
richtiges Verhalten können sie nämlich Risiken vermeiden.
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FRANCHISE
ERFOLGE 3/2005 (Juni/Juli)
Die Unterschiede
zwischen Franchising
und Lizenzvergabe
Im Zusammenhang mit Franchise-Konzepten ist immer wieder zu hören, dass
einige Systeme Lizenzverträge anbieten oder angeblich „nur ein
Lizenzsystem“ sind. Lesen Sie hier, was sich dahinter verbirgt und auf
was Sie achten müssen.
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FRANCHISE
ERFOLGE 4/2005 (Aug./Sept.)
Verkauf und
Generationenwechsel
bei Franchise-Betrieben
Jeder Unternehmer denkt früher oder später daran, das Unternehmen zu
verkaufen oder innerhalb der Familie an die nächste Generation weiter
zu geben. Wenn es sich bei dem Unternehmen um einen Franchise-Betrieb
handelt, sind Besonderheiten zu beachten.
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FRANCHISE
ERFOLGE 5/2005 (Okt./Nov.)
Extra: Planet
Franchise
Franchising hat sich weltweit als Vertriebs- und Organisationsform
durchgesetzt. Durch den Siegeszug des Franchising ist unser Globus zum
„Planet Franchise“ geworden. Diese Entwicklung hat gute Gründe. Hier
lesen Sie, welche anderen Vertriebsformen es gibt, und weshalb
Franchising überlegen ist.
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FRANCHISE
ERFOLGE 6/2005 (Dez. 2005/Jan. 2006)
Franchise-Systeme
brauchen einheitliche
Weiterbildungskonzepte
Ein Vorteil von Franchise-Unternehmen ist der einheitliche Auftritt und
gleiche Qualitätsstandards innerhalb des gesamten Netzwerks.
Sicherzustellen, dass Franchise-Nehmer und Mitarbeiter in allen
Franchise-Einheiten nach den gleichen Richtlinien arbeiten, ist daher
für den Franchise-Geber ein wichtiger Faktor für den erfolgreichen
Aufbau des Systems. Ein „schwarzes Schaf“ kann dem Ruf des gesamten
Netzwerks und damit auch dem Erfolg der anderen Partnerunternehmen
schaden.
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FRANCHISE
ERFOLGE 1/2006 (Feb./März 2006)
Die Bedeutung von Marken
beim Franchising
Ein wesentliches Element des Franchisings ist das einheitliche
Auftreten am Markt. Das einheitliche Erscheinungsbild eines
Franchise-Systems wird insbesondere durch die Eintragung und die
Nutzung von Marken gewährleistet und abgesichert.
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Dr. Stephan
Dornbusch
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FRANCHISE
ERFOLGE 2/2006 (April/Mai 2006)
Die internationale
Expansion von Franchise-Systemen
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Das Wachstum von Franchise-Systemen endet nicht an Landesgrenzen.
Systeme können und sollen international expandieren. Hier erfahren Sie,
welche Methoden es für die Expansion gibt und welche Besonderheiten bei
internationalen Systemen zu beachten sind.
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FRANCHISE
ERFOLGE 3/2006 (Juni/Juli 2006)
Die Systemzentrale
als Rechtsabteilung
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Unternehmerisches Handeln kann an rechtlichhe Grenzen stoßen. Große
Unternehmen unterhalten deshalb oft teure Rechtsabteilungen.
Franchise-Nehmer haben das nicht nötig. Diese Sorgen nimmt Ihnen ihr
Franchise-Geber von vornherein ab.
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FRANCHISE
ERFOLGE 4/2006 (Aug./Sept. 2006)
Fairness – das
oberste Prinzip beim Franchising
Von Rechtsanwalt Dr. Patrick Giesler
Nicht allein beim Sport gilt Fairness als das oberste Prinzip. Auch in
dem Verhältnis zwischen Franchise-Geber und Franchise-Nehmer spielt
Fairness eine große Rolle. Die Systempartner sind gut beraten, wenn sie
dieses Gebot beachten.
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