|
|
|
EXPERTENFORUM · Spannende Themen aus Expertensicht. Hochspannende aber auch hochkomplexe Themen verlangen nach der sachkundigen Beurteilung durch namhafte Experten, die sich auf nationalem wie internationalem Parkett auskennen und souverän bewegen. Ihren Sachverstand stellt das Magazin franchise ERFOLGE Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser zur Verfügung und wir sind sicher, damit Ihren Horizont zu erweitern, und Ihnen mit den Beiträgen im „Franchise Expertenforum“ eine interessante Lektüre bieten zu können.
|

Reinhard Wingral
|
FRANCHISE ERFOLGE 4/2010 (Aug./Sept. 2010)
Der Businessplan bei Franchisegründungen –
wer ist eigentlich dafür verantwortlich?
Wenn die Elbphilharmonie in Hamburg irgendwann einmal fertig sein sollte, wird sie ein Beispiel für beeindruckende Architektur und für eine Planungskatastrophe ohne Vergleich sein. Mehrere hundert Millionen teurer als geplant und viele Jahreszeiten später nutzbar als gedacht. Wäre dieses Projekt eine Existenzgründung hieße das in etwa: Die Eröffnung hat sich um zwei Jahre verzögert und die Investitionen haben sich von 150.000 Euro auf 750.000 Euro erhöht – dumm gelaufen.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 3/2010 (Juni/Juli 2010)
Erfolgreiche Franchisesysteme –
nur eine Frage der Größe?
Hamburg hat etwa 75mal so viele Einwohner wie Eckernförde und Monte Carlo ist unstrittig kleiner als Los Angeles. In der Steueroase Monte Carlo kann ich mich zwischen Partyterminen und Beautyfarm fußläufig bewegen und auf meiner Yacht entspannt die Kontoauszüge lesen. Dafür bietet Los Angeles die größeren Shoppingtempel, Heerscharen wahnsinnig bedeutender Showstars und einzigartig hohe Kriminalität in manchen Distrikten. Jede dieser Städte hat also – unabhängig von der Größe – ihre Vorzüge und Nachteile. Und bei Franchisesystemen ist es in gewisser Weise ähnlich.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 2/2010 (April/Mai 2010)
„Ich will!“ – das Wort ist mächtig
Als jüngstes von fünf Kindern einer Bauernfamilie, aufgewachsen auf dem Land in den 50er und 60er Jahren, lernte ich harte körperliche Arbeit schon sehr früh kennen. Auf unserem Hof wurde noch vieles per Hand erledigt, ohne teuren Maschinenpark und technischen Firlefanz. Diese eigenen, frühen Erfahrungen waren manchmal schmerzhaft – aber sie waren auf jeden Fall wertvoll. Und ich lernte die Freiheit der Selbstständigkeit kennen.
Zur Abo-Bestellung
|

Ute Wingral
|
FRANCHISE ERFOLGE 1/2010 (Feb./März 2010)
Vor dem Systembeitritt –
auch Franchisenehmer haben Pflichten
Sie fühlen sich nicht gut und gehen zum Arzt – freiwillig. Und was passiert? Nahezu unbekleidet, auf einer sterilen Pritsche sitzend, müssen Sie zahllose Fragen beantworten. Sie werden abgetastet und durchleuchtet und Ihr Zustand wird in bunten Diagrammen und Tabellen aus dem Labor dokumentiert.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 6/2009 (Dez. 2009/Jan. 2010)
Qualitätsmanagement zwischen Theorie und Praxis
Mittagszeit in einem Seniorenheim mit zertifiziertem Qualitätsmanagement. Aus medizinischen Gründen bekommen einige der Bewohner Aufbaukost, andere dagegen spezielle Schonkost. Optisch gibt es keinen wesentlichen Unterschied – hier ist schließlich kein Gourmettempel. Praktikantin Lisa, mit der Aufgabe der Verteilung betraut, fragt irritiert ihre Kollegin Dörte, wer denn nun welches Essen bekommt. Dörtes Antwort ist zumindest wohlwollend: „Manchmal ist da ein Zettel dran.“ Sieht so das Qualitätsmanagement in der Praxis aus?
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 5/2009 (Okt./Nov. 2009)
Marke statt Krise
Von meinem Schreibtischnachbarn erreicht mich plötzlich die leicht panische Frage: „Hast Du mal ein Tempo für mich?“ Ursache dieser Bitte ist vermutlich die schwächelnde Nase des Kollegen und es wird ihn in dieser persönlichen Krisensituation kaum interessieren, von welchem Hersteller meine Papiertaschentücher tatsächlich sind. Aber es ist ein klassisches Beispiel für Markenbildung – der Markenname hat im Laufe der Jahre die ursprüngliche Bezeichnung eines Gegenstandes im täglichen Sprachgebrauch ersetzt.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 4/2009 (Aug./Sept. 2009)
Innovationen – Treibstoff der Wirtschaft
„Push the button“ – mit diesem Song stürmte vor einiger Zeit eine stimmlich eher unauffällige Mädchencombo die Hitparaden. Auch Autos neuerer Baujahre haben inzwischen oft einen Knopf, um sie zu starten. Nach Aussage der Hersteller ist das eine ganz tolle Innovation. Welchen konkreten Nutzen die hat, kann mir aber nicht einmal der oberschlaue Autoverkäufer erklären – und das will was heißen. Oft verkommt der Begriff Innovation zum Modewort, um alten Wein in neuen Schläuchen zu vermarkten. Aber was sind Innovationen tatsächlich?
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 3/2009 (Juni/Juli 2009)
Gründercoaching Deutschland – gezielte Förderung
für junge Unternehmen
Die aktuelle Krisenkulisse mit ihren Rettungsschirmen und Staatsbürgschaften erweckt fast den Eindruck, die Milliarde ist die übliche Recheneinheit unserer Wirtschaft geworden. Da wirken Zuschüsse von einigen tausend Euro für Existenzgründungen auf den ersten Blick wenig sensationell – aber sie sind eine wertvolle Hilfe. Denn die wahren Leistungsträger unserer Volkswirtschaft sind die Unternehmerinnen und Unternehmer, die ohne Netz und doppelten Boden für ihr Einkommen kämpfen und nicht die unfähigen Finanzjongleure, deren plötzlicher Ruhestand mit Millionenbeträgen alimentiert wird.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 2/2009 (April/Mai 2009)
Franchise bei Apotheken die Zeit der
Kooperationen ist gekommen
Jeder von uns kennt den Hinweis „zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“. Die Apothekenlandschaft befindet sich spürbar im Wandel und seit Kooperationskonzepte wie DocMorris, VitaPlus oder die easy Apotheken an Bedeutung gewinnen, fragen sich immer mehr Apotheker nach den Risiken und Nebenwirkungen von Kooperationen für ihren Berufsstand. Ein Berufsstand, der sich den Heilberufen zugehörig fühlt und der Pillen, Pasten und Pflaster nicht als Handelsware versteht, sondern stets vom Auftrag der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung spricht. Aber sehen die Kunden das genauso oder gibt es diesen Berufsmythos gar nicht mehr in dieser Form?
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 1/2009 (Feb./März 2009)
Frauen gründen anders?
Der Abruf meiner Mails zu Beginn des neuen Arbeitstages erfolgt auch an diesem winterlichen Freitagmorgen mit routinierten Mausklicks. Das Angebot, an einem Geldtransfer ein paar Millionen Dollar zu verdienen, die Hinweise auf Musicalkarten, kleine Pillen fürs Wohlbefinden und andere Sensationen sind schnell entsorgt es sind aber auch zwei Nachrichten zu laufenden Existenzgründungen dabei, auf die ich gewartet habe. Die Nachricht von Frau D. hat einen Anhang von 120 KB, Herr M. bedient mich mit 15 MB. Irgendwie typisch oder doch nicht?
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 6/2008 (Dez. 2008/Jan. 2009)
Die alternde Gesellschaft und die Chancen
für die Franchisewirtschaft
Klassentreffen dreißig Jahre nach Ende meiner Schulzeit. Werner, der Klassenprimus aus der ersten Reihe hütet die Akten beim Grünflächenamt einer Stadt in Deutschlands Mitte. Thomas, die stets ahnungslose Frohnatur, hat mit Geschäften jeglicher Art im Laufe der Jahre etliche Millionen angehäuft. So ist das Leben. Aber die wirkliche Überraschung ist unser ehemaliger, in der Erinnerung damals schon recht alte Klassenlehrer. Tatsächlich war er damals knapp vierzig und dreißig Jahre später treffe ich auf einen Mann, der aktiv Sport treibt, modisch gekleidet ist und Ärzte nur vom Hörensagen kennt.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 5/2008 (Okt./Nov. 2008)
Der Einzelhandel in den Innenstädten
zwischen Erlebniswelten und Monotonie
Ein Tourist in der Fußgängerzone der Landeshauptstadt Kiel fragt einen Polizisten: „Können Sie mir sagen, wo ich hier bin?“ Auf die Antwort des Polizisten „Sie befinden sich in der Holstenstraße“ ergänzt der Tourist seine Frage „Bitte keine Einzelheiten in welcher Stadt bin ich?“ Zugegeben, die Situation ist etwas übertrieben, aber der Branchenmix in den Einkaufsstraßen erweckt häufig den Eindruck der geklonten Fußgängerzonen und polarisiert seit vielen Jahren Kunden und Marketingexperten gleichermaßen.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 4/2008 (Aug./Sept. 2008)
Businessplan-Wettbewerbe
Chancen brauchen Strategien
Erinnern Sie sich noch an Michael Schumacher? Richtig er war über viele Jahre Deutschlands schnellster Sonntagsfahrer. Seine sieben Weltmeistertitel hat er sich im harten Wettbewerb mit anderen schnellen Sonntagsfahrern erkämpft und
Millionen Motorsportfans sind bis heute stolz auf ihren Landsmann. Leistungen werden erst richtig deutlich durch den Wettbewerb, in dem sie erreicht werden ganz gleich ob im Sport oder in der Wirtschaft.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 3/2008 (Juni/Juli 2008)
Coaching für junge Unternehmer
Beispiele wegweisender Modelle
Hamburg ist eine schöne Stadt und Hamburg ist eine reiche Stadt. Der Reichtum ist über viele Jahrhunderte durch die Arbeit der „ehrbaren“ Kaufleute entstanden und hat die hanseatischen Traditionen im Umgang miteinander geprägt. Im Sinne dieser Traditionen gehört es zum Wirtschaftsleben der Hanseaten, dass der Starke dem Schwächeren hilft. Dabei bedeutet „stark“ weit mehr als Geld es bedeutet Erfahrung, Persönlichkeit und Engagement.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 2/2008 (April/Mai)
Franchise und das Gesundheitswesen
das Szenario der nächsten Jahre
„Des einen Freud ist des anderen Leid“. Dieser alte Spruch suggeriert uns, dass der Vorteil des Einzelnen zu Lasten eines anderen Einzelnen geht. Im Gesundheitswesen ist das aber völlig anders. Einige Lobbyisten haben die Freude und ganz viele Patienten haben das Leid und sie sind es auch inzwischen leid.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 1/2008 (Feb./März)
Strukturierte Bewerberauswahl: So finden
Existenzgründer die besten Mitarbeiter
Von Dipl. Kaufmann Andreas C. Fürsattel
Wer ein eigenes Unternehmen aufbauen will, braucht verantwortungsvolle, loyale und gut ausgebildete Mitarbeiter, um Wachstum und Überlebensfähigkeit des jungen Unternehmens zu sichern. Für die meisten Existenzgründer stellt die Qualität der Mitarbeiter den wichtigsten Wettbewerbsfaktor dar. Viele Existenzgründer haben jedoch keine konsequent praktizierte Vorgehensweise bei der Auswahl der Mitarbeiter.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 6/2007 (Dez. 2007/Jan. 2008)
Franchisemanager Elitekämpfer oder Missionar?
Von Reinhard Wingral
Ein Hotelzimmer irgendwo in Deutschland, morgens um 6.17 Uhr. Das Handy von Franchisemanager Christian M. meldet mit einer lustigen Melodie, dass irgendjemand Gesprächsbedarf hat. Etwas unsortiert fingert er nach seinem Handy auf der Ablage und meldet sich, in Anbetracht dieser frühen Stunde sogar einigermaßen freundlich. Der Anrufer ist Jürgen B., seine Stimme ist alles andere als freundlich und der Begriff „Morgengrauen“ hat auf einmal eine ganz spezielle Bedeutung.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 5/2007 (Okt./Nov. 2007)
Franchisegeber und Franchisenehmer
eine Familiengeschichte der besonderen Art
Von Reinhard Wingral
Ja, ich bin ein Familientier und die Familie ist mein Lebensmittelpunkt. Uns verbinden tiefe emotionale Momente, viele schöne Erlebnisse aber auch Herausforderungen, die das Leben regelmäßig für jeden von uns parat hat. Komplettiert wird meine Familie durch einen reinrassigen Wolfshund, der noch alle Verhaltensweisen frei lebender Wölfe in seinen Genen hat. Wölfe organisieren sich in äußerst intelligenter Art und Weise, vom Alpha- bis zu den Gamma-Tieren, ähnlich wie in einem Franchisesystem.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 4/2007 (Aug./Sept. 2007)
Franchisebetriebe und Filialen
eine Marke, zwei Welten
Von Reinhard Wingral
Fünf Minuten vor Geschäftsschluss betreten Sie ein Einzelhandelsgeschäft und sind für einen Moment völlig irritiert. Sie werden freundlich begrüßt, Sie stolpern nicht über den am Boden liegenden Staubsauger und die Verkäuferin bewegt sich sogar noch ohne Regenmantel und persönlicher Handtasche durch den Raum.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 3/2007 (Juni/Juli 2007)
Business Angels und Venture Capital
Geld ohne Ende?
Von Reinhard Wingral
„Haste mal ´nen Euro ?“ wem von uns ist diese Frage auf öffentlichen Plätzen nicht schon mal gestellt worden, oft von Menschen mit dem ausgeprägten Bedürfnis nach flüssiger Nahrung. Der sehnsüchtige Wunsch nach dem Euro ist auch das Motiv junger Unternehmer mit Business Angels oder Venture Capital-Gesellschaften ins Gespräch zu kommen. Allerdings geht es dabei immer um deutlich höhere Beträge, die Art der Antragstellung verläuft niveauvoller und einige Spielregeln sollte man kennen, um Dichtung und Wahrheit unterscheiden zu können.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 2/2007 (April/Mai 2007)
Woran erkenne ich eine seriöse Unternehmensberatung?
Von Reinhard Wingral
„Lernt einen ordentlichen Beruf, sonst müsst ihr Berater werden.“ Diesen
väterlichen Rat gab ich meinen Töchtern, als sie sich vor einigen Jahren gegen Ende ihrer Schulzeit für einen Berufsweg entscheiden mussten. Heute stelle ich voller Stolz fest, dass sie ihren Weg in anderen Geschäftsfeldern gefunden
haben.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 1/2007 (Feb./März 2007)
Geschäftskultur und Gastfreundschaft
in anderen Ländern
Von Reinhard Wingral
Die Geschäftskulturen der Welt sind im Grunde schnell erklärt: Chinesen lächeln rund um die Uhr und kopieren selbige. Russen trinken Wodka aus großen Gläsern und zahlen bar aus großen Koffern. Jeder Deutsche ist ein Experte, der die Welt erklären kann aber nichts entscheiden mag. Es ist offensichtlich: Klischee & Co. lassen grüßen. Aber wie sieht es wirklich aus im Geschäftsleben dieser Welt?
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 6/2006 (Dez. 2006/Jan. 2007)
Masterlizenzen eine Alternative für
engagierte Unternehmer
Von Reinhard Wingral
Engagierte Unternehmer sind stets auf der Suche nach Alternativen. Masterlizenzen eines Franchise-Systems sind dabei ein höchst interessanter Weg. Diese Erkenntnis ist weder wirklich neu noch fordert sie echten Widerspruch heraus. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass Masterlizenzen von den Beteiligten oft durch die rosarote Brille gesehen werden.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 5/2006 (Okt./Nov. 2006)
Deutschlands Gesundheitswirtschaft der Status Quo
Von Reinhard Wingral
Geld geht nicht verloren es wechselt nur den Besitzer. Dieser Spruch ist uralt aber immer aktuell, ganz besonders mit Blick auf das Jahr 2007, denn dann machen sich rund fünf Milliarden Euto auf den Weg von einem Besitzer zum anderen. Diese Wanderung des Geldes steht, wie schon so oft in den letzten Jahren, unter dem Motto „Gesundheitsreform“.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 3/2004
Franchising in China erste Erfahrungen
Von Reinhard Wingral
Über die wirtschaftliche Entwicklung in China zu sprechen, ist modern geworden häufig mit Verwertbarem. Was sind dabei belegbare Informationen, was sind als Tatsachen verschleierte Vermutungen aber vor allem: Welche Rolle spielt das Franchising in China?
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 4/2004
Franchising im Baltikum eine Momentaufnahme
Von Reinhard Wingral
Zur Erinnerung: 1991 erstritten sich Estland, Lettland und Litauen ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion seit Mai diesen Jahres sind sie EU-Mitglieder. Nach Euphorie und Ängsten im Vorfeld der EU-Erweiterung steht inzwischen die zielorientierte Arbeit bei allen Beteiligten im Vordergrund eine Momentaufnahme für die Franchisewirtschaft.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 1/2005 (Feb./März)
Mediation und Franchising
die intelligente Konfliktlösung
Von Reinhard Wingral
Vor Gericht und auf hoher See sist man allein in Gottes Hand sagt der Volksmund. Das ist bei genauerer Betrachtung natürlich nicht ganz korrekt aber es gibt immer wieder Urteile, bei denen man sich zwangsläufig an diesen Satz erinnert. Ist die Mediation eine Alternative zur Lösung von Konflikten?
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 2/2005 (April/Mai)
Wie entsteht ein Franchise-System?
Von Reinhard Wingral
"Ideen werden Wirtschaft" ist der Slogan einer überregionalen Kampagne für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein, die seit Juni 2004 erfolgreich läuft. Dieser Leitsatz lässt sich auch auf das Franchising übertragen. Am Anfang jedes Franchise-Systems steht eine Idee eine Idee, die Wirtschaft wird.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 3/2005 (Juni/Juli)
Franchising im Gesundheitswesen
die Jahrhundertchance
Von Reinhard Wingral
Hamburg Eppendorf an einem sommerlichen Freitagabend: Nach einem erfolgreichen Arbeitstag in seiner Praxis stellt der Facharzt Dr. M. den Porsche vor seiner exklusiven 250 qm-Penthousewohnung ab und freut sich auf ein stilvolles Abendessen mit seiner attraktiven Frau. Ob sie sich über den Brillantring als Mitbringsel freuen wird?
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 4/2005 (Aug./Sept.)
Customer Relationsship Management
in Franchise-Systemen
Von Dipl. Kaufmann Andreas C. Fürsattel
Customer Relationship Management (CRM) ist in aller Munde und gleichermaßen zum Synonym für eine moderne und erfolgreiche Marketing-Kommunikation geworden. Gerade in Netzwerken, so auch in Franchise-Unternehmen, werden die Vorteile eines funktionierenden CRM-Systems offensichtlich.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 5/2005 (Okt./Nov.)
Sind Familienangehörige im
Unternehmen sozialversichert?
Von Reinhard Wingral
In vielen mittelständischen Unternehmen, insbesondere auch in der Franchise-Wirtschaft, arbeiten Familienangehörige zusammen. Viele dieser mitarbeitenden Angehörigen zahlen Monat für Monat in die Sozialkassen ein, obwohl sie es nicht müssen.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 6/2005 (Dez. 2005/Jan. 2006)
Diversifikation in Franchise-Systemen
wirtschaftlich betrachtet
Von Reinhard Wingral
Der Begriff "Diversifikation“ spaltet Unternehmensstrategen seit eh und je in zwei Lager. Die einen lieben den Dschungel: Hier treffen wir zum Beispiel auf Mobilfunker oder auf die Deutsche Bahn. Sie verbreiten permanent die Produktpalette und das Spektrum ihrer Dienstleistungen aber welcher Kunde hat wirklich Durchblick?
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 1/2006 (Feb./März 2006)
Private Public Partnership Chance für
die Franchise-Wirtschaft?
Von Reinhard Wingral
Morsche Fenster, feuchte Wände und verrottete Sanitärräume die Mängelliste in deutschen Schulen ist oft lang und die öffentlichen Kassen sind ebenso oft leer. Aber der Sanierungsdruck herrscht auch in vielen anderen Bereichen, die unter der Regie öffentlicher Institutionen stehen: Straßen, Sportstätten, Krankenhäuser, Amtsgebäude und Gefängnisse sind nur ein kleier Ausschnitt dieses Szenarios.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 2/2006 (April/Mai 2006)
Unternehmensnachfolge in Franchise-
Systemen kein Thema?
Von Reinhard Wingral
Peter Petersen und Hans Hansen aus dem hohen Norden kennen sich schon aus der gemeinsamen Zeit auf der Meisterschule. Ihre Betriebe liegen 50 km auseinander. Das ist weit genug, um sich die Kunden nicht gegenseitig abzuwerben und nah genug, um seit über 30 Jahren eine ehrliche Freundschaft zu pflegen.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 3/2006 (Juni/Juli 2006)
Die Finanzierung von Franchise-Nehmern
die Chancen sind gut!
Von Reinhard Wingral
Regelmäßig erheben Franchise-Geber Vorwürfe gegen das Verhalten der Banken, wenn es um die Finanzierung der Franchise-Nehmer geht. Die zahlreichen Fördermittel und Bürgschaftsprogramme stünden nur theoretisch zur Verfüügung, und Finanzierungsprobleme bei Franchise-Nehmern bleiben dadurch der entscheidende Engpass bei der Expansion eines Franchise-Systems.
Zur Abo-Bestellung
FRANCHISE ERFOLGE 4/2006 (Aug./Sept. 2006)
Franchising in Südafrika: Masisukume Sakhe
Von Reinhard Wingral
Der Versuch, Südafrika mit den üblichen Fakten des Schulunterrichts zu erklären, ist wenig ergiebig. Rund 47 Millionen Menschen wohnen auf 1.398.000 qkm, aufgeteilt in neun Provinzen. Die Städte Kapstadt, Pretoria, Durban und Johannesburg sind internationa bekannt, und ganz unten liegt als natürlicher Grenzstein zwischen Atlantik und Indischem Ozean das Kap der guten Hoffnung.
Zur Abo-Bestellung |
|
|