FRANCHISING UNTER DER LUPE· Wir
möchten Ihnen das Thema Franchising mit all seinen Chancen, seiner
Geschichte und seiner Vielfalt nahe bringen, ohne die Augen vor den
wenigen kritischen Aspekten zu verschließen. Hierzu beachten Sie bitte
die Artikel in dieser Rubrik „Franchising unter der Lupe“, die von einem renommierten Anwalt der Branche betreut wird.
Herr RA Thomas Doeser ist als namhafter Anwalt der „European Franchise Lawyers Association“
(E. F. LAW) angeschlossen. Diese spezialisierten Rechtsanwälte verfügen
über eine mehr als 15-jährige Erfahrung und Praxis in der erfolgreichen
Lösung komplexer vertriebsrechtlicher Sachverhalte auf nationaler und
internationaler Ebene (www.franchiseanwalt.net).
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FRANCHISE ERFOLGE 4/2010 (Aug./Sept. 2010)
Unterschätzte Chancen bei handwerklichen Franchiseangeboten
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Bei Franchiseangeboten denkt man erst an omnipräsente Marken wie McDonald‘s, Apollo Optik, Blume2000, Obi, Fressnapf, Kochlöffel, Marco Polo, um nur einige zu nennen. Diese Marken sind überwiegend im Handel aktiv, bundesweit vertreten und in den Medien präsent. Der Erfolg dieser Marken und der Franchisepartner ist überall erlebbar und erzeugt auch eine hohe Anziehungskraft auf neue Franchisegründer.
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FRANCHISE ERFOLGE 3/2010 (Juni/Juli 2010)
Vertragsmanagementsysteme im Franchising
zur Risikovermeidung
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Der Franchisevertrag ist die juristische Abbildung des jeweiligen Franchisekonzepts und bildet die Klammer, die das System zusammenhält. Hier werden die jeweiligen Leistungen und Pflichten der Parteien beschrieben und alle wesentlichen Regeln der langfristigen Zusammenarbeit im System erfasst.
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FRANCHISE ERFOLGE 2/2010 (April/Mai 2010)
Ungeborgene Schätze bergen –
Franchising_2.0?
Von Clarissa O. C. Vogelbacher
Im heutigen Arbeitsleben, in dem sich alles immer schneller dreht und man Gefahr läuft, die Übersicht zu verlieren vor lauter Fortschritt und Globalisierung, Internet-Blase und Web 2.0, Wirtschaftskrise und neuen Chancen, fällt es schwer, den Blick auf das Wesentliche zu richten. Am besten beraten ist, wer selbst die Initiative ergreift, die neuen Möglichkeiten für sich nutzt – und besser eine Vorreiterrolle einnimmt, als der Entwicklung ewig hinterher zu laufen.
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FRANCHISE ERFOLGE 1/2010 (Feb./März 2010)
Erfolgsfaktor Strategie: Woran man besonders erfolgreiche Franchiseanbieter erkennen kann
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Der Visionär und Strategieentwickler Prof. Wolfgang Mewes hatte bereits vor über dreißig Jahren das Motto „Schöpfe, programmiere, multipliziere“ geprägt und Franchising schon damals als den Königsweg aller Vertriebssysteme erkannt.
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FRANCHISE ERFOLGE 6/2009 (Dez. 2009/Jan. 2010)
Schulung und Beratung eines Franchisenehmers
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Eine der wichtigsten Aufgaben eines Franchisegebers ist die Übertragung seines Franchisekonzepts auf einen Franchisenehmer, der damit in die Lage versetzt werden soll, mit diesem Konzept ebenso erfolgreich an seinem Standort zu arbeiten wie der Franchisegeber und dessen andere Franchisepartner. Nachhaltig wirtschaftlicher Erfolg ist Voraussetzung für ein Franchisekonzept, an welches ein Franchisepartner sich langfristig bindet und für welches er bezahlt und investiert.
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FRANCHISE ERFOLGE 5/2009 (Okt./Nov. 2009)
Einkaufsvorteile, Preis- und Bezugsbindungen in Franchisesystemen
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Franchising
ist ein Vertriebsinstrument und gehört zur Gruppe der kooperativen
Vertragsvertriebssysteme, bei der sich selbstständige Vertragspartner
unter anderem mit dem Ziel des gemeinsamen Vertriebs von Waren und
Dienstleistungen zusammentun.
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FRANCHISE ERFOLGE 4/2009 (Aug./Sept. 2009)
Welche Fallstricke sind bei handwerklichen Dienstleistungsfranchisen zu beachten?
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Bekannt ist der Fall eines amerikanischen Franchiseanbieters, der seine
Franchisenehmer jahrelang mit einem nicht funktionierenden System
abgezockt hat. Dazu mussten diese Franchisenehmer vom Franchisegeber
durch eine vertragliche Bezugsbindung Chemikalien und Reinigungsmittel
abnehmen, die in Deutschland nicht zugelassen und teilweise hochtoxisch
waren. Dazu waren diese Mittel überwiegend mit falschen Etiketten und
falschen Sicherheitsdatenblättern versehen.
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FRANCHISE ERFOLGE 3/2009 (Juni/Juli 2009)
Mit Franchising die Krise meistern?
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
So seltsam es klingen mag, in wirtschaftlichen Krisenzeiten wächst das
Interesse an Franchisekonzepten und die Zahl der Interessenten nimmt
deutlich messbar bei den meisten Franchiseanbietern zu. Wirtschaftliche
Krisenzeiten, wie man sie derzeit erlebt, führen zu massiven Verlusten,
Entlassungen und zahlreichen Insolvenzen. Nichts bleibt wie es war und
weitere Entwicklungen sind seriöserweise nicht vorhersagbar.
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FRANCHISE ERFOLGE 2/2009 (April/Mai 2009)
Wellness- und Fitness-Franchiseangebote
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Dienstleistungsangebote rund um den Bereich persönlichen Wohlbefindens
oder neudeutsch „Wellness“ boomen bereits seit einigen Jahren. Immer
mehr Anbieter versuchen mit unterschiedlichsten Franchisekonzepten
Partner zu finden, die mit ihnen diesen Wachstumsmarkt bearbeiten
wollen. Fitnessstudios, Sonnenstudios, Abnehm-, Trainings- und
Ernährungsberatungskonzepte, Friseurläden, Haut- und Nagelstudios,
Haarentfernungsstudios sowie Massagesalons gibt es als
Franchisekonzept, um nur einige zu nennen, getreu dem Motto „Fast alles
ist franchisierbar“.
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FRANCHISE ERFOLGE 1/2009 (Feb./März 2009)
Handbücher in der Systemgastronomie
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Die vielfältigste Auswahl von Franchisekonzepten findet sich in der
Gastronomie. Das Angebot an erfolgreichen Konzepten, Essen und Trinken
zu verkaufen, ist ebenso einem ständigen Wandel wie die Mode
unterworfen. Zwar bleibt auch hier das Grundbedürfnis Ernährung im
Hintergrund immer gleich präsent. Ändern können sich jedoch eine ganz
Reihe von Parametern.
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FRANCHISE ERFOLGE 6/2008 (Dez. 2008/Jan. 2009)
Franchisegründung mit über 50 Jahren
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
In der heutigen Zeit ist das Arbeitsleben geprägt von ständiger
Veränderung. Lebenslanges Lernen, Flexibiltät und Mobiltität sind
gängige Forderungen, gekoppelt mit Argumenten der Globalisierung.
Langfristige berufliche Planungsperspektiven sind zwischenzeitlich die
Ausnahme und nicht mehr die Regel.
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FRANCHISE ERFOLGE 5/2008 (Okt./Nov.)
Franchising und Internet
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Kein Franchisesystem kommt heute mehr am Internet vorbei.
Markenkommunikation für das Franchisesystem, seine Produkte und
Dienstleistungen sowie seine Franchise- und Vertriebspartner ist ohne
Nutzung des Internets heute nicht mehr vorstellbar.
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FRANCHISE ERFOLGE 4/2008 (Aug./Sept.)
Widerrufsreht bei Franchiseverträgen –
Häufige Fehlerquellen bei der Widerrufsbelehrung
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Bei fast allen Franchiseverträgen, die sich auch an Existenzgründer
wenden, findet man sogenannte Widerrufsbelehrungen, die einem
Franchisenehmer ein zweiwöchiges Recht zum Widerruf des abgeschlossenen
Franchisevertrages einräumen.
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FRANCHISE ERFOLGE 3/2008 (Juni/Juli)
Deutsche Franchisewirtschaft gut aufgestellt.
30 Jahre Deutscher Franchise-Verband
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Schon vor über dreißig Jahren hat der Strategieforscher Prof. Wolfgang
Mewes das Potenzial des Franchising erkannt und die damit verbundenen
Wachstumschancen.
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FRANCHISE ERFOLGE 2/2008 (April/Mai)
Selbstverpflichtungen der Franchisegeber –
Bedeutung des Ethikkodex des Deutschen
Franchise-Verbandes
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Eine Vielzahl von Franchisegebern werben um Kandidaten für ihre
Franchisesysteme. In Anbetracht der aktuellen Wirtschaftslage mit
relativ geringer Arbeitslosigkeit sinkt in der Regel das Interesse an
einer Selbstständigkeit.
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FRANCHISE ERFOLGE 1/2008 (Feb./März)
Gastronomiekonzepte im Franchising
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Franchising ist unter anderem durch weltweit tätige und erfolgreiche
Systemgastronomiekonzepte bekannt geworden, allen voran McDonald’s,
Burger King und Co. Zwischenzeitlich gibt es mehrere hundert Marken und
Anbieter von Gastronomiekonzepten aus vielen Ländern, vor allem aus
Europa und den USA, die ihre Konzepte international vermarkten.
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FRANCHISE ERFOLGE 6/2007 (Dez. 2007/Jan. 2008)
Wichtige Grundfragen beim Vertriebsfranchising
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Franchising
ist ein Vertriebsinstrument für Waren und Dienstleistungen und wird in
verschiedenen Ausprägungen am Markt eingesetzt. Dabei gibt es
Grundtypen von Franchisen wie das Waren- oder Vetriebsfranchising,
Dienstleistungsfranchising und das Produktionsfranchising. Das Gros der
Franchisesysteme auf dem Markt sind Mischformen aus verschiedenen
dieser Grundelemente.
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FRANCHISE ERFOLGE 5/2007 (Okt./Nov. 2007)
Franchisenehmer werden oder
eigenes Konzept entwickeln
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Das
ist die eigentliche Fragestellung jedes Kandidaten, der sich
selbstständig machen will. Diese „make or buy” Abwägung sollte die
tragfähige Grundlage einer Entscheidungsfindung für einen
Franchisevertragsabschluss sein oder für den Entschluss, ein eigenes
Gründungsvorhaben zu entwickeln.
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FRANCHISE ERFOLGE 4/2007 (Aug./Sept. 2007)
Franchising und das Allgemeine
Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Das seit August 2006 in Deutschland geltende Allgemeine
Gleichbehandlungsgesetz (AGG) hat vor allem zum Ziel, Benachteiligungen
in Arbeits- und Beschäftigungsverhältnissen sowie Benachteiligungen im
Zivilrechtsverkehr wie z.B. beim Abschluss von Verträgen zu vermeiden.
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FRANCHISE ERFOLGE 3/2007 (Juni/Juli 2007)
Finanzierung und Finanzierungs-
vermittlung durch Franchisegeber
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Der Franchisenehmer erhält vom Franchisegeber ein „schlüsselfertiges“
Geschäftskonzept gegen Entgelt. Dazu muss der Franchisenehmer in der
Regel weitere Investitionen in Ausstattungen, Geschäftsstandort, Aus-
und Weiterbildung sowie Warenerstausstattungen, etc. tätigen.
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FRANCHISE ERFOLGE 2/2007 (April/Mai 2007)
Standortfragen bei Franchisesystemen
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Es gibt eine Vielzahl von Franchisesystemen im Handel oder in der
Gastronomie, zu deren Erfolgselementen vor allem der richtige Standort
gehört. Wer heute in den besten Lagen der Innenstädte und in
Einkaufszentren unterwegs ist, wird neben den großen Filialketten ein
Franchisesystem neben dem anderen finden und kaum noch „normale“
Einzelhändler oder nicht systemgebundene Anbieter.
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FRANCHISE ERFOLGE 6/2006 (Dez. 2006/Jan. 2007)
Vertragsbeendigung durch Insolvenz
des Franchise-Gebers
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Eine im Franchising relativ seltene Form der Beendigung eines
Franchise-Vertrages ist die Insolvenz eines Franchise-Gebers. In der
Praxis ist das manchmal bei jüngeren Franchise-Systemen zu beobachten,
die den Aufwand für die Entwicklung und das Wachstum für ein
funktionierendes Franchise-System unterschätzt haben.
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FRANCHISE ERFOLGE 5/2006 (Okt./Nov. 2006)
Welche Bedeutung hat die Strategie für den Erfolg
von Franchise-Systemen?
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Das Angebot von Franchise-Konzepten wird schon seit vielen Jahren immer
größer und breiter und man findet Franchise-Chancen im Handel, im
Handwerk und vor allem im Dienstleistungsbereich in einer Vielzahl von
Branchen.
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FRANCHISE ERFOLGE 3/2004
Franchising unter der Lupe
Aus den letzen Erhebungen und Studien des Deutschen Franchise-Verbandes
(DFV) in Berlin ist zum wiederholten Mal erkennbar, dass die
Franchise-Branche eine herausragende positive Entwicklung und
überproportionales Wachstum zeigt. Immer neue Franchise-Angebote kommen
auf den Markt.
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FRANCHISE ERFOLGE 4/2004
Grundsätzlich ist alles franchisierbar, aber Vorsicht!
Zwar gilt der Grundsatz „Alles ist franchisierbar“, allerdings mit der
Einschränkung, dass ein tatsächlich erfolgreiches und erprobtes System
vorliegt, das standardisiert übertragbar ist.
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FRANCHISE ERFOLGE 1/2005 (Feb./März)
Weitergabe von Einkaufsvorteilen in Franchise-Systeme
Franchising ist ein Vertriebsinstrument und gehört zur Gruppe der
kooperativen Vertragsvertriebssysteme, bei der sich selbstständige
Vertragspartner unter anderem mit dem Ziel des gemeinsamen Vertriebes
von Waren und Dienstleistungen zusammentun.
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FRANCHISE ERFOLGE 2/2005 (April/Mai)
Franchise-Nehmer und Verbraucherschutz
Franchiseinteressenten sind häufig vor Abschluss eines
Franchisevertrages keine selbstständigen Kaufleute im Sinne des
Gesetzes. Meistens waren sie Angestellte oder noch nicht gewerblich
Tätige, die sich eine konzeptgestützte Existenz mit Hilfe eines
Franchise-Systems aufbauen wollen.
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FRANCHISE ERFOLGE 3/2005 (Juni/Juli)
Transparente Franchise-Gebühren
Franchising ist ein kooperatives Vertragsvertriebsmodell, bei dem ein
selbstständiger Vertragspartner eine konzeptgestützte Existenz im
Rahmen eines Franchise-Vertrages aufbauen und betreiben kann.
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FRANCHISE ERFOLGE 4/2005 (Aug./Sept.)
Gebietsschutz – Markenrecht heißt auch Markenpflicht
Franchise-Konzepte werden im Rahmen von Franchise-Verträgen einem
Franchise-Nehmer zur Nutzung in Lizenz angeboten. Dabei ist für viele
Interessenten an einem solchen Franchise-Konzept von Bedeutung, dass
Ihnen dieses in einem möglichst geschützten Vertragsgebiet zur
exklusiven Nutzung zur Verfügung steht.
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FRANCHISE ERFOLGE 5/2005 (Okt./Nov.)
Vergleich von kooperativen Vertragsvertriebssystemen
Franchising ist eines von vielen Vertriebsmodellen, die unter dem
Oberbegriff der kooperativen Vertragsvertriebssysteme einzuordnen sind.
Das bedeutet, dass der Vertrieb von Waren und Dienstleistungen mit
selbstständigen Partnern im Rahmen eines dafür geschlossenen Vertrages
stattfindet.
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FRANCHISE ERFOLGE 6/2005 (Dez. 2005/Jan. 2006)
Welche Kontrollrechte hat ein Franchise-Geber
im Rahmen eines Franchise-Vertrages?
Franchise-Verträge sind regelmäßig sehr umfangreiche gegenseitige
Verein-barungen, jeweils abhängig vom Umfang des zu regelnden
Franchise-Konzeptes. Franchise-Systeme sind unter anderem deshalb so
erfolgreich und stark im Markt, weil viele selbstständige Unternehmer
einheitlich unter einer Marke auftreten und von den Kunden dadurch als
Markenanbieter wahrgenommen werden.
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FRANCHISE ERFOLGE 1/2006 (Feb./März 2006)
Rechtliche Prüfung von Franchise-Angeboten
aus dem Ausland
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FRANCHISE ERFOLGE 2/2006 (April/Mai 2006)
Wem gehören die Einkaufsvorteile
in Franchise-Netzwerken?
Von Rechtsanwalt Reinhard Böhner, München
„Wir stellen den Franchisern die Großabnehmerpreise zur Verfügung. Da
wir über 20.000 Wagen laufen haben, ist unser Einkauf denkbar günstig.“
Mit diesem Werbeslogan warb die Sixt AG in den 80er Jahren
Franchise-Nehmer, dem Sixt-Filialnetz beizutreten. Dadurch entstand ein
duales Autovermietungssystem aus Filialen und Franchise-Systemen.
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FRANCHISE ERFOLGE 3/2006 (Juni/Juli 2006)
Widerrufsrecht bei Franchise-Verträgen
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Bei fast allen Franchise-Vertägen, die sich auch an Existenzgründer
wenden, findet man sogenannte Widerrufsbelehrungen, die einem
Franchise-Nehmer ein zweiwöchiges Recht zum Widerruf des
abgeschlossenen Franchise-Vertrages einräumen.
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FRANCHISE ERFOLGE 4/2006 (Aug./Sept. 2006)
Probleme während der Dauer eines Franchise-Vertrages
Von Rechtsanwalt Thomas Doeser
Franchise-Verträge sind regelmäßig auf eine längere Vertragsdauer
angelegt. Das liegt zum Beispiel an möglichen hohen
Anfangsinvestitionen, an hohem Schulungsaufwand und anderen langfristig
angelegten Verbindlichkeiten der Vertragsparteien.
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