Start franchiseHISTORY DATAC AG

DATAC
Die DATAC-Story

Am 12. April 1981 startete die Raumfähre Columbia zu ihrem Jungfernflug, am 20. Mai 1981 wurde die DATAC als GmbH ins Handelsregister eingetragen. Zu tun haben beide Ereignisse eigentlich gar nichts miteinander. Oder vielleicht doch? Es war die Zeit des technischen Aufbruchs. Hatte man Buchführung bislang manuell in großen Büchern gemacht oder moderner schon mit klotzigen Maschinen oder in Lochstreifen gestanzt, so gab es jetzt den Personalcomputer. Ursprünglich nur von IBM hergestellt, überrollte bald eine Lawine von Fernostnachbauten den Markt, anfangs IBM-kompatible PCs genannt, jetzt eben nur noch PC. Beschleunigt wurde die Entwicklung durch Apple´s Erfolg, der den damaligen Marktführer für elektrische Schreibmaschinen und Großcomputer, IBM, zu einem Konkurrenzprodukt veranlasste, eben den PC. Wir alle starrten begeistert auf den Monitor, wo weiße oder bernsteinfarbene Buchstaben abliefen,  die Diskettenlaufwerke den Datenzugriff auch lautstark vernehmen ließen.

DATAC

Die Franchise-Idee kam Joseph Einhell, dem DATAC – Gründer schon ein paar Jahre vor 1981, im Rahmen einer Werbeagentur. Mailings und Serienbriefe waren noch echte Handarbeit. Speicherschreibmaschinen konnten zwar schon auf Magnetkarten gespeicherte Briefe runterrattern, mit dem Adressenspeichern war es aber noch nicht so weit her – und die Speichermedien auch viel zu klein. Zusammen mit IBM Spezialcomputern für Adress-Speicherung bot diese Agentur damals Direktmailing als Dienstleistung an. Was heute für Word und PC selbstverständlich ist, war damals noch echte technische Innovation. Firmen ließen ihre Kunden- oder Interessentenadressen speichern, um dann Werbebriefe oder den jährlichen Katalogversand durchführen zu lassen. Diese Dienstleistung wurde nicht nur in Passau gebraucht, sondern auch in München oder Hamburg. Franchise war damals noch ein Wort, das nicht nur schwer über die Lippen kam, dessen Sinn auch kaum jemand wusste. Zwar hatte McDonalds genau zehn Jahre früher in München bereits sein erstes Hamburgerlokal eröffnet. Der Begriff Hamburger und McDonalds waren chic und Zeitgeist, ob das Franchising war, interessierte niemand. Coca Cola kannte ebenfalls bereits jedes Kind. Nur, dass die Abfüllbetriebe Franchisenehmer waren, war nicht nur dem Konsumenten, sondern auch dem Rest der Wirtschaft egal. Die in den USA groß gewordene Vertriebsform stammt eigentlich aus dem Frankreich des 17. Jahrhunderts (franz: franchise), es wurde darunter die Gewährung von Privilegien verstanden, die Landesfürsten oder Könige gewährten. Heute kommt man beim Weg durch eine Fußgängerzone oder durch eine Einkaufspassage an mehr Franchisebetrieben vorbei als an alteingesessenen einheimischen Läden:  Benneton, Mr.Minit, TeeGschwendtner, Obi. Über 800 Adressen umfasst allein der deutsche Katalog an Franchise-Gebern.

Joseph Einhell interessierte sich für Franchising, las die spärlich vorhandene Literatur, initiierte Diplomarbeiten über das Thema. Plötzlich war klar: diese Dienstleistung eines modernen Schreibbüros ist am einfachsten und schnellsten per Franchising zu multiplizieren. Und während gerade die ersten „System-Schreibbüros“ gegründet wurden, überholte der technische Fortschritt die Sache. Der PC betrat die Szene und flugs passte man sich dem Fortschritt an. Keine zentnerschweren Nur-Schreib-Computer mehr, sondern eben Personalcomputer mit Programmen, die auch Adressen verwalten und Serienbriefe schreiben konnten. Die Typenraddrucker, vom PC angesteuert, machten einen Höllenlärm und so eine Maschine einen Stock höher zu tragen, war nichts für zarte Sekretärinnen. Da mussten gestandene Männer her, so schwer waren diese Technik-Kolosse. Höchstens ein Jahr gingen die Anstrengungen um Franchisenehmer auf diesem Sektor. Dann kam schon wieder etwas ganz Neues: Per Gerichtsurteil wurde der selbständige Buchhalter geboren, der Staat musste das Steuerberatungsgesetz entsprechend ändern. Joseph Einhell, ohnehin in der Buchhaltung zu Hause, machte sich auf die Suche nach einem Buchführungsprogramm und wurde auch schnell fündig. Das Dienstleistungsspektrum eines solchen Schreibbüros sollte, soweit die fachliche Qualifikation des Franchisenehmers es erlaubte, zum Buchführungsbüro mutieren. Die Idee schlug so gewaltig ein, dass eben an besagtem 20. Mai 1981 eine eigene GmbH für dieses Buchführungsbüro-Franchising gegründet wurde. Das Interesse am Schreibbüro schlief schnell ein. Buchführung für Mandanten zu erledigen war viel anspruchsvoller, interessanter und gewinnträchtiger. Das DATAC Buchführungsbüro war geboren, 510 gibt es heute davon mit 30.000 Mandaten Monat für Monat. Es gibt sie noch, DATAC Franchisenehmer aus den Gründerjahren und sie schmunzeln über den Leistungsumfang der damaligen Programme. Ins linke Diskettenlaufwerk wurde das Programm gesteckt und geladen, ins rechte die Datendiskette. Erfasst wurde erst einmal in einen Stapel, der dann zu einem späteren Zeitpunkt verarbeitet wurde. 500 Buchungen auf Konten zuarbeiten zu lassen, konnte schon mal 20 Minuten dauern. Und trotzdem war es Fortschritt. DATAC Buchführungsbüros hatten damals schon den großen Vorteil, alles bis zur letzten Auswertung im Haus machen zu können, während andere noch Datenträger ins Rechenzentrum schickten und Tage auf die Auswertung warteten.

Der überwiegende Teil aller Franchisesysteme am Markt ist Vertriebs-Franchising. Dienstleister sind in der Minderheit. Buchführung und Lohnabrechnung für Mandanten zu erledigen, ist klassisches Outsourcing. Der Unternehmer lässt Arbeiten, die im eigenen Betrieb nicht (mangels Fachkräften) oder teurer (Personal, Hardware, Software, Pflege) zu fertigen wären, beim Fachmann außer Haus erledigen. Die Rechtsbasis des selbständigen Buchhalters ist das Steuerberatungsgesetz, das die Erlaubnis für diese Arbeiten für einen fachlich qualifizierten Personenkreis regelt. Buchführung und Lohnabrechnung sind Dienstleistungen, die nicht dem Steuerberatungsmonopol unterliegen. Voraussetzung für die Gründung eines Buchführungsbüros ist der erfolgreiche Abschluss eines kaufmännischen Lehrberufs oder auch der Abschluss eines betriebswirtschaftlich oder steuerrechtlich orientierten Studiums. Gefordert wird ebenfalls eine mindestens dreijährige praktische Tätigkeit mit Schwergewicht im Rechnungswesen. Beratung und Jahresabschluss bleiben weiterhin in den Händen des Steuerberaters. Buchführung und Jahresabschluss sind aber ohnehin völlig getrennte Tätigkeiten. Gerade große und größte Unternehmen belegen diese Trennung. Dort wird die Buchführung in eigenen Abteilungen im Haus erledigt, diese Unterlagen erhält der Steuerberater dann für die Abschlussarbeiten.

DATAC

DATAC Franchisenehmer genießen den Vorteil der großen Gruppe. Werbemittel können professionell erstellt, Aktionen gemeinsam geplant werden. Die Gruppe betreibt auch ein eigenes Call-Center, das Franchisenehmer für ihre Kundenakquisition nutzen können. Fortbildungsseminare und große Kongresse halten den DATAC Partner fachlich fit. Gruppenversicherungen bieten Preisvorteile, die vielen Partnern allein schon die Franchisegebühr verdient. Attraktiv am DATAC System sind die geringen Startkosten und die sehr niedrigen Betriebskosten des Unternehmens. Die Franchisegebühren sind so ausgelegt, dass der aktive Franchisepartner mehr an Vorteilen schöpfen kann als er an Gebühren bezahlt. Die Größe der Gruppe macht das möglich.

Schauen wir uns heute eingesetzte Technik und Programmtechnik an, so erstaunt der Sprung zwischen Gründung 1981 und heute schon. Normale Schreibtischrechner haben eine Taktfrequenz von 3 GHz und die Festplattenkapazitäten werden fast grenzenlos, 200 GB-Festplatten in einem normalen Schreibtischrechner sind fast schon üblich.
DATAC hat bald angefangen, sich von zugekauften Softwareprodukten abzunabeln und eigenständige Entwicklungen zu forcieren. In enger Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsinformatik-Lehrstuhl der Universität Passau entstand ein Software-Produkt, das gerade dem gewerblichen Buchhalter ein Werkzeug an die Hand gibt, das ihn überlegen macht. Neuestes Highlight der DATAC Fibu und des DATAC Lohnprogramms ist die integrierte digitale Beleggutarchivierung. Bereits während des Buchungsvorgangs wird der Original-Beleg gescannt und ist nach vielfältigsten Kriterien wieder auffindbar. Da staunt der Unternehmer: die gesamten Daten seiner Buchführung einschließlich der digitalisierten Belege eines ganzen Jahres auf einer CD. Zehn solcher CD´s nebeneinander, eine Handspanne also, sind der ganze Platzbedarf für die Aufbewahrungspflicht von Daten und Belegen von zehn Jahren. Auch so sieht der technische Fortschritt von 28 Jahren aus, jedenfalls bei DATAC.

Die Marktchancen des selbständigen Buchhalters steigen. Der Rotstift regiert in vielen Betrieben und Kosten, bei denen man Monat für Monat Geld sparen kann, summieren sich am Jahresende zu einem interessanten Vorteil. Dabei ist die Preiswürdigkeit nicht einmal das Hauptargument für die Entscheidung des Unternehmers für ein DATAC Buchführungsbüro. Die Flexibilität ist ein Hauptgrund ebenso wie die vielen Zusatzleistungen, die bei einigen DATAC Büros sogar in den Bereich des Controllings und der Unternehmensberatung reichen.

Der Markt ist noch groß und zukunftsträchtig. Wer qualifizierter Buchhalter/in oder Steuerfachangestellte/r ist und sein Fachwissen gerne außerhalb eines Angestelltenverhältnisses zu gutem Geld machen will, lässt sich von DATAC Unterlagen zusenden.

DATAC Aktiengesellschaft
Ansprechpartner Franchising: Stefan Schmidt
Neue Rieser Straße 2
D-94034 Passau
Telefon 0851/931555
Fax 0851/9315536

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.datac.de

 

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