Die PORTAS-Story – vom Leben inspiriert – am Menschen orientiert!

Unter dem Motto „Wünsche erfüllen und Werte erhalten“ gründete Horst R. Jung 1974 in Frankfurt/Main das Unternehmen PORTAS, welches noch heute als klassischer Familienbetrieb von der Inhaberfamilie Sieglinde Jung, Horst R. Jung und Thomas Jung geführt wird.

Gründer und Inhaber Horst R. Jung

Das Handwerk gehört in der Familie von Horst R. Jung zur Tradition. Über viele Generationen führte seine Familie einen mittelständischen Handwerksbetrieb aus dem Leder- und Textilbereich. „Die Idee zur Umarbeitung vorhandener Substanzen und dem Erneuern derselben stammte aus der Nachkriegszeit und resultierte aus dem damaligen Mangel an Rohstoffen und Geld. Niemand konnte sich damals die heute immer mehr um sich greifende Wegwerfmentalität erlauben. Deshalb haben wir aus Altem wieder Neues gemacht“, erklärt Horst R. Jung. Diese, im elterlichen Unternehmen tagtäglich praktizierte Tatsache, stand Pate für eine einmalige, patentierte Renovierungs-Idee.

1962 wagte Horst R. Jung mit einem Fachgeschäft für Raumausstattung und Textilien den Schritt in die Selbstständigkeit. Im Aufbau setzte er auf den Außendienst. Sein Geschäftskonzept sah erstmalig nicht nur eine Beratung im Fachgeschäft, sondern direkt beim Kunden vor und wurde zu einer tragenden Säule der späteren PORTAS Dienstleistungsphilosophie. Warum, fragte sich Horst R. Jung eines Tages, müssen eigentlich alte, unansehnliche Türen herausgerissen werden, wenn sie im Kern doch noch gut erhalten sind? Sind Wegwerfen oder immer wieder mühevolles Streichen die einzige Möglichkeit? Das daraufhin entwickelte System war die Geburtsstunde von PORTAS.

Die Geschäftsidee

Mit der Einführung des Türen-Renovierungs-Systems bot PORTAS den Kunden erstmals eine echte Alternative zum teuren Neukauf oder dem mühsamen Überstreichen und hat damit genau den Bedürfnissen der Kunden entsprochen. Die im Kern noch gut erhaltene, aber mittlerweile verwohnt aussehende Tür wird mittels des patentierten Systems mit speziell entwickelten Materialien ummantelt und erhält ein völlig neues Aussehen. PORTAS wurde mit dieser innovativen Idee zu einem Trendsetter, der einen ganz neuen Markt aufbereitete und systematisch erschloss.

Bereits ein Jahr nach der Firmengründung stellte sich die Frage, wie die weitere Expansion der erfolgreichen Geschäftsidee, auch über die Grenzen des Rhein-Main Gebietes hinaus, gestaltet werden könne. In dieser Phase stößt Horst R. Jung auf das in den 70er Jahren in Deutschland noch völlig unbekannte Franchising. „Die Schwierigkeit bestand darin, qualifizierte Menschen zu finden, die das neue Verfahren sauber ausführen“, erinnert sich der Unternehmensgründer heute. Er entschied sich für die Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben als Franchise-Partner vor Ort. „Insbesondere Schreiner und Tischler können durch ihre Ausbildung die einheitliche Durchführung der Ummantelung auf hohem Qualitätsniveau gewährleisten“, erläutert Horst R. Jung die Weichenstellung. Denn erstklassige Qualität und perfekter Service haben seit jeher oberste Priorität für den Firmengründer.

So kam es, dass mit der Eröffnung des ersten PORTAS-Fachbetriebes 1976 der deutschlandweite Verbundaufbau begann.

First Franchising und die Expansion

Eine weitere wegweisende Entscheidung traf Horst R. Jung, als einziges Unternehmen Franchising mit einer eigenen Vertriebsschiene von selbstständigen Handelsvertretern zu kombinieren. Die zu PORTAS-Renovierungs-Experten ausgebildeten Handelsvertreter arbeiten den jeweiligen Fachbetrieben bei Kundenberatung und Kundenbindung zu.

1978 wagte der Firmengründer einen weiteren Vorstoß. Als erstes Handwerksunternehmen tritt PORTAS im Werbefernsehen auf. Eine Handwerker-Symbolfigur präsentierte den TV-Zuschauern die vielfältigen Möglichkeiten der PORTAS-Türen-Renovierung. Und der Erfolg gab dem Visionär Horst R. Jung auch bei dieser Entscheidung Recht.

Der Erfolg von PORTAS fußt von Anfang an maßgeblich auf einem ausgefeilten Marketing und Werbekonzept, wobei der Firmengründer anfangs mit der deutschen Bürokratie und der erst einmal vorherrschenden Skepsis der Franchise-Partner Werbeaktivitäten gegenüber zu kämpfen hatte. So waren z.B. die Auflagen zur werblichen Beschriftung von Fahrzeugen seinerzeit vom Gesetzgeber auf ein fast uninteressantes Flächen-Minimum begrenzt.

1979 begann dann die Expansion im europäischen Ausland. Nach Österreich folgten Italien, Belgien, die Niederlande, Frankreich, Schweiz, Dänemark, Luxemburg, Tschechien und die Slowakei. So wuchs PORTAS kontinuierlich auf über 500 PORTAS-Fachbetriebe im europäischen Raum und etabliert sich derzeit auch in Ungarn, Polen und Großbritannien.

PORTAS wird global weiter über Master-Franchising expandieren. Viele Anfragen aus der ehemaligen Sowjetunion, dem europäischem, Nord- und Südamerikanischem sowie dem asiatischem Raum liegen bereits vor.

Aufgrund der stetig wachsenden Anzahl der Franchise-Partner stand Horst Jung vor einem neuen Problem. Der ursprüngliche Firmensitz war zu klein, um die notwendige Logistik zu gewährleisten. 1980 wurde daher die neue Europazentrale vor den Toren Frankfurts erbaut, in welcher noch heute alle Fäden zusammenlaufen. Die Europazentrale vereint ein hochmodernes Logistik-Zentrum, eine internationale Schulungsakademie sowie 16 angeschlossene Pilotbetriebe.

Eine weitere Innovation folgt

Die Entwicklung des zweiten Renovierungs-Systems erfolgte aufgrund einer eigenen Bedarfssituation. Sieglinde Jung konfrontierte ihren Mann eines Tages im Jahr 1981 mit der Tatsache, dass unbedingt eine neue Küche angeschafft werden müsse, sie konnte die „alte“ einfach nicht mehr sehen. Herr Jung gab ihr recht, konnte sich aber mit dem Gedanken, die alte Küche wegzuwerfen nicht richtig anfreunden. Er überlegte sich, dass das was mit Türen geht, eigentlich doch auch mit Küchen funktionieren müsste. Getreu seiner Devise „Geht nicht, gibt’s nicht“ bemühte er also sein extrem ausgeprägtes Ideenpotenzial für zeitgemäße Lösungen und legte somit zusammen mit seiner Entwicklungsabteilung den Grundstein für eine weitere Innovation im Renovierungsbereich. Der noch intakte Korpus der alten Küche wird erhalten und lediglich die alten Maßfronten werden durch neue, moderne ersetzt. So begann im Hause Jung der Siegeszug der PORTAS-Küchen-Modernisierung.

Seit damals beweist der Firmengründer mit Innovationen im Produkt- und Dienstleistungsbereich viel Geschick. Neue Renovierungsverfahren und Produktideen sorgen für eine ständige Erweiterung der Angebotspalette. Mittlerweile renoviert und modernisiert das Unternehmen in fast allen Wohnbereichen. Die spezielle Nische in einem stetig wachsenden Markt sowie die attraktive Zielgruppe privater Haushalte lassen seit einigen Jahren auch Existenz-Gründer auf eine erfolgreiche Partnerschaft mit PORTAS bauen.

Der Mensch steht im Mittelpunkt

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg des Unternehmens ist die Tatsache, dass für Horst R. Jung der Mensch, d.h. die Orientierung am Verbrauchernutzen immer im Mittelpunkt steht. So waren auch die innovativen Sportwerbekonzepte des ehemaligen aktiven Fußballers ein geschickter Schachzug. Unter dem Motto „PORTAS fördert den Sport, denn der Sport fördert den Menschen“ engagierte sich PORTAS über viele Jahre im und für den Sport, im Profi-Bereich, bei Amateurmannschaften und in der Jugendarbeit.

Neben der Tatsache, dass der Firmengründer seine Leidenschaft für den Fußball auslebte, gelang es PORTAS, den Bekanntheitsgrad über die Jahre von Null auf über 70 Prozent zu steigern.

Die Marke PORTAS

Der Renovierungs-Spezialist PORTAS gehört heute zur Königsklasse der deutschen Marken und hat es als eines der wenigen Handwerksunternehmen im Franchising zu internationaler Größe gebracht. So wurde PORTAS 2004 in dem renommierten Nachschlagewerk „Deutsche Standards: Marke des Jahrhunderts“ in eine Reihe mit Persil und Porsche gestellt.

Das PORTAS ein Geschäft auf Jahrzehnte und Generationen ist, zeigt nicht zuletzt die Tatsache der 30-jährigen Jubiläums-Feier im Jahr 2004, an der viele Fachbetriebe teilnahmen, die bereits in der zweiten Generation geführt werden.

Ausgezeichnet …

… von namhaften Institutionen

  • „Excellence im Franchising” ausgezeichnet 2005 von DFV, DFI und dem Unternehmermagazin Impulse.
  • Platz 1 in der Kategorie Handwerk der deutschen Franchise-Branche 1999, „Die Geschäftsidee” und „Deutscher Franchiseverband e.V.”
  • Platz 1 der Franchise-Geber-Hitliste 1995, „Die Geschäftsidee”.
  • Deutscher Franchise-Preis 1994 vom Wirtschaftsmagazin „Impulse”.

… als eine Marke des Jahrhunderts

  • Deutsche Standards 2004, Dr. Florian Langenscheidt „Die Königsklasse deutscher Produkte und Dienstleistungen”.
Meilensteine

2005 … Decken-Renovierungs-System mit Spanndecken
2005 … Schranklösungen mit Gleittüren
2004 … Echtholztüren-Renovierungs-System
2004 … Design-Aluminiumtüren und Garagentore
2003 … Insektenschutzgitter und Lichtschachtabdeckungen
2002 … Haustür-Neuanlagen nach Maß
1999 … Wintergarten-Renovierungs-System
1998 … Austauschfenster-System
1996 … Fenster-Renovierungs-System
1994 … Treppen-Renovierungs-System
1992 … Vordach-Programm
1990 … Garagentor-Renovierungs-System
1989 … Bad-/Schrank-/Büromöbel neu nach Maß
1988 … Heizkörper-Verkleidungen neu nach Maß
1986 … Haustüren-Renovierungs-System
1984 … Aufsatzzargen-System
1981 … Küchen- und Möbel-Renovierungs-System
1978 … Zargen-Renovierungs-System
1974 … Türen-Renovierungs-System

www.portas.de

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