franchiseERFOLGE Ausgabe 84 - Feb./März 2018

7 Dabei muss es nicht immer Franchisevor- reiter McDonald’s sein, wie die beiden Beispiele zeigen, die wir Ihnen heute vor- stellen. Gründern bieten sich vielfältige Ein- stiegsmöglichkeiten: von niedriginvestiven Systemen, die einen Start von zu Hause aus erlauben, bis hin zu Markenkonzepten in der Systemgastronomie. Riku Lal, Back-Factory Mit gerade einmal 25 Jahren hat Riku Lal den Schritt in die Selbstständigkeit ge- wagt und im Juni 2013 einen von vier Back- Factory Stores in Bremen eröffnet. Vor zwei Jahren folgte dann der Startschuss zur weiteren Expansion: Im Dezember 2015 übernahm Riku Lal einen zweiten Store in Lübeck. Neun weitere Monate später folgt Nummer drei, ebenfalls in der Hansestadt. „Ich möchte, dass sich jeder Gast bei uns wohlfühlt und gerne wiederkommt“, be- schreibt der 29-Jährige sein Credo. Für Franchise hatte sich Riku Lal ganz be- wusst entschieden und sich so seinen Traum von der Selbstständigkeit erfüllt. „Als Einzelkämpfer hat man es sehr schwer, ein eigenes gastronomisches Konzept zu entwickeln und nachhaltig am Markt Fuß zu fassen“, erklärt er. Bereits als 17-Jähri- ger war er während seiner Ausbildung bei McDonald’s mit Franchise in Berührung gekommen. Damals lernte er von der Pike auf, worauf es in der Systemgastronomie ankommt. „Im Tagesgeschäft steht und fällt alles mit den Mitarbeitern. Es ist wichtig, ein gutes Team zu bilden, auf das man sich zu 100 Pro- zent verlassen kann“, ist er überzeugt. Für bis zu 85 Mitarbeiter war er verantwortlich, als er damals mit 22 Jahren McDonald’s Foto: © Back-Factory Riku Lal

RkJQdWJsaXNoZXIy MjUzMzQ=