franchiseERFOLGE Nr. 94 - Ausgabe März-Mai 2020

3 liebe Leser, haben viele Gesichter, Men- schen unterschiedlicher Herkunft und mit unterschiedlichen Lebenswegen, Frauen und Männer, Jüngere, aber auch Ältere. Menschen, die sich entschieden haben, als Partner eines der rund 1.000 Franchisesyste- me ihr berufliches Glück, ihr Franchiseglück zu finden. Franchisegeber und Fran- chisenehmer sind beides Unternehmer, Franchise- unternehmer. Der eine verkauft sein (hoffentlich erprobtes) Geschäftskon- zept, um über dessen Mul- tiplikation zu expandieren. Der andere erwirbt es, um es kopieren zu dürfen und damit seinen regionalen Markt zu erschließen. Ob auch er, der Franchiseneh- mer, dann damit erfolg- reich ist, liegt in seinem unternehmerischen Geschick, sowohl im Hinblick auf die Aus- wahl des Franchisekonzeptes als auch bei dessen unternehmerischer Umsetzung. Ein mögliches Scheitern ist sein unternehme- risches Risiko. Hat er beim Kauf des Fran- chisekonzeptes dieses nicht auf Herz und Nieren geprüft oder seine eigenen Fähig- keiten falsch eingeschätzt, dann liegt ein Scheitern in seiner Verantwortung. Möglichen Franchiseinteressenten eine sogenannte sichere Existenz vorzugaukeln, eine Art „Selbstständigkeit light“, halte ich für grob fahrlässig. Dies zieht Menschen an, die in einem abhängigen Arbeitsverhältnis viel besser aufgehoben wären, und bei de- nen kein wirkliches Unternehmerblut in den Adern fließt. Zwischen Franchiseunternehmern ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe entschei- dend. Eine Sichtweise, die den Franchise- geber einem Arbeitgeber gleichsetzt und dem Franchisenehmer nur die Rolle eines Arbeitnehmers allerdings ohne dessen Si- cherheiten zubilligt, ist veraltet und gehört der Vergangenheit an. Und weil in einer Franchisepartnerschaft zwei echte Unternehmer eine Zusammen- arbeit vertraglich vereinbaren, damit ein jeder seine unter- nehmerrischen Ziele besser zu erreichen vermag, ist es eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Keiner von beiden nimmt dem anderen das Risiko des Schei- terns ab, und keiner bietet dem anderen die Sicherheiten eines Arbeitsvertrages. Des- halb sind Franchisesysteme, die den echten Unternehmer suchen und nicht den geschei- terten Angestellten, der eine Selbstständigkeit nur aus der Not heraus in Kauf nimmt, er- folgreicher im Markt und haben mit Fluktu- ation weniger Probleme. Stellen auch Sie, liebe Leser, sich die Frage, ob Sie ohne „Wenn und Aber“ ein Unterneh- mertyp sind und seien Sie bitte ehrlich zu sich selbst. Es ist keine Schande, keiner zu sein, und seinen Lebensunterhalt in einem anhängigen Arbeitsverhältnis zu verdienen. Wenn in Ihren Adern aber Unternehmerblut fließt, dann ist es gerade heutzutage eine lukrative und interessante Variante, den Weg einer Franchisepartnerschaft zu be- schreiten. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg! Ihr Martin Schäfer Herausgeber Franchiseerfolge, Foto: © Christian Höhler franchiseEDITORIAL. SELBSTSTÄNDIG MIT EINEM BUCHFÜHRUNGSBÜRO MACHEN SIE AUS IHREM FACHWISSEN GUTES GELD! ÜBER....  500 Franchisepartner  30.000 Mandantenbuchhaltungen monatlich Unter den 10 größten Franchise- systemen Deutschlands! Erfolgreich seit 1981 ist DATAC das führende Franchisesystem für selbstständige Buchhalter! Jetzt Infopaket anfordern! www.buchführungsbüro- gründen.de/FE Im Moment gibt es interessante Gründungszuschüsse. Wir informieren Sie gerne. Tel.: +49(0) 851 931555 Mail.: info@datac.de

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