franchiseERFOLGE - Ausg. März-Juni 2022

8 Von einem bis zu sieben Tagen in der Woche können sich ihre Kunden regelmäßig frische Backwaren – vom Brötchen über Brot bis hin zu süßen Teilchen und regionalen Spezialitäten – bequem zum Frühstück an die Haustür liefern lassen. Das Sortiment kommt dabei aus der Handwerksbäckerei vor Ort, die morgendliche Auslieferung durch selbstständige Logistikpartner organisiert und koordiniert Nicole Wolf mit ihrem Frühstücksdienst. „Unser besonderer Trumpf ist der Vertrieb mit unseren Morgengold-Repräsentanten“, erklärt die Unternehmerin. Vier- bis sechsmal pro Woche sind ihre nach MorgengoldStandards geschulten Vertriebsmitarbeiter im Einsatz und bieten potenziellen Kunden direkt an der Haustür eine kostenfreie Probelieferung an. Im Büro sorgt eine Telefonistin für den reibungslosen Bestell- und Serviceablauf. Die Chefrolle war zunächst neu für die ehemalige Aldi-Bezirksleiterin, macht ihr heute aber ganz besonderen Spaß. Ihr achtköpfiges Repräsentantenteam führt sie ebenso souverän wie ihre ausliefernden Logistikpartner. Ihr Erfolgsrezept? „Auch in Konfliktsituationen ruhig und sachlich bleiben“, erklärt sie gelassen. Herausforderungen gab es für die Unternehmerin gerade zu Beginn ihrer Selbstständigkeit dennoch zu meistern. Die ersten eineinhalb Jahre investierte sie besonders viel Zeit und Kraft, um den Betrieb richtig ans Laufen zu bringen. „Neben dem Vertrieb und dem Aufbau der Betriebsorganisation bin ich damals jeden Tag morgens um vier Uhr beim Bäcker gewesen und habe die Auslieferung selbst übernommen“, erinnert sich Nicole Wolf an ihre unternehmerischen Anfänge. „Aber ich war von Anfang an fest davon überzeugt, dass ich es schaffen werde.“ Mit Unterstützung ihres Franchiseberaters der Morgengold-Zentrale stürzt sie sich voller Tatendrang in ihr MorgengoldAbenteuer und baut ihre ersten profitablen Touren auf. Stets 100 Prozent zu geben war Nicole Wolf schon vor ihrer Zeit als MorgengoldPartnerin gewohnt. Auch als Bezirksleiterin bei Aldi war eine 70-Stunden-Woche keine Seltenheit. Warum dann überhaupt der Wechsel in die Selbstständigkeit? „Als Unternehmerin habe ich das Ruder selbst in der Hand und bestimme die Richtung“, erklärt sie. „Und ich bin viel flexibler in meiner Zeiteinteilung.“ Das ist für die bald dreifache Mutter ein großer Pluspunkt. Mit dem Büro im eigenen Haus, einem guten Zeitmanagement und der Unterstützung ihres Mannes lasse sich Familie und Job realistisch unter einen Hut bringen, sagt sie. Bei allem eigenen Engagement, ohne das erprobte Morgengold-Konzept wäre ihr der Weg in die Selbstständigkeit nicht so erfolgreich geglückt, da ist sich Nicole Wolf sicher. „Mit den standardisierten Prozessen waren Markteinstieg und Unternehmensaufbau für mich viel einfacher“, so ihr Fazit. „Alleine das eigens entwickelte Morgengold Web-System®, über das nahezu alle unsere Geschäftsprozesse abgebildet werden, bietet enorme Vorteile in der Betriebssteuerung." Darüber hinaus gebe ihr besonders die Zugehörigkeit zu einer starken Gemeinschaft viel Sicherheit. „Die Betriebsberatung durch die Zentrale ebenso wie der Erfahrungsaustausch mit anderen Franchisepartnern, zum Beispiel bei den Seminaren der Morgengold Akademie, stärken enorm den Rücken“, sagt sie. Riku Lal, Back-Factory Für Franchise hatte sich Riku Lal ganz bewusst entschieden und sich so seinen Traum von der Selbstständigkeit erfüllt. „Als Einzelkämpfer hat man es sehr schwer, ein eigenes gastronomisches Konzept zu entwickeln und nachhaltig am Markt Fuß zu fassen“, erklärt er. Bereits als 17-Jähriger war er während seiner Ausbildung bei McDonald’s mit Franchise in Berührung gekommen. Damals lernte er von der Pike auf, worauf es in der Systemgastronomie ankommt. „Im Tagesgeschäft steht und fällt alles mit den Mitarbeitern. Es ist wichtig, ein gutes Team zu bilden, auf das man sich zu 100 Prozent verlassen kann“, ist er überzeugt. Für bis zu 85 Mitarbeiter war er verantwortlich, als er damals mit 22 Jahren McDonald’s jüngster Filialleiter in Deutschland wurde. Als sich Riku Lal gezielt auf die Suche nach einem Franchisekonzept machte, fiel seine Wahl schnell auf Back-Factory. „Back-Factory kannte ich bereits als Kunde. Das Konzept hat mich sofort begeistert – auch, weil es mit dem Trend geht. Wir bieten frisch zubereitete Snacks in einer hohen Qualität – und Wir sind Markenbotschafter Düsseldorf Das stimmt auf jeden Fall, und zwar nicht nur dann, wenn man Schokolade isst, sondern wenn man seine Arbeit und Leidenschaft mit Schokolade verbindet! Seit Herbst 2019 sind wir ein Teil des LEONIDAS-Teams und sind sehr glücklich darüber! Wir haben den ersten LEONIDAS Chocolate & Café in Düsseldorf eröffnet und bringen somit die echte und feinste traditionelle belgische Schokolade in die Hauptstadt des Landes NRW rein! Die Zusammenarbeit mit “LEONIDAS“ ist nicht nur ein Geschäft oder eine Partnerschaft. Sie erinnert uns mehr an die familiären Begegnungen guter alter Lebensfreude. Unsere Entscheidung eine LEONIDAS-Boutique in Düsseldorf zu eröffnen, bereuen wir bis heute nicht, im Gegenteil! Einen besseren Franchisepartner mit ausführlicher Unterstützung und vorallem enger Begleitung vom gesamten LEONIDAS-Team, kann man nicht finden. Es ist immer Verlass. Wir sind glücklich ein Teil der LEONIDAS-Familie sein zu dürfen. „Schokolade macht glücklich !“ German Vladimirsky und Samanta Ginesina Sie sind interessiert? Dann fordern sie noch heute unverbindlich weitere Informationen zu Leonidas Confiserie-Konzept an: Olga Mathius – Sales Manager Deutschland E-mail: oma@leonidas.be Mobil: +32 47247 46 09 www.leonidas.com LE_199_117x133_Testimonial_Dusseldorf_DE_01.indd 1 04/02/2021 10:07 Nicole Wolf, Morgengold Frühstücksdienste Foto: © Morgengold Frühstücksdienste

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