franchiseERFOLGE 2/2022

7 segebers, was beispielsweise beim Erstellen des Businessplans oder auch bei der Standortwahl sehr hilfreich ist. Claudia Heinrich-Hahne fühlt sich durch Mrs.Sporty optimal auf ihren eigenen Fitnessclub vorbereitet. Sie absolviert zunächst ein Praktikum in einem bestehenden Studio und kann dann mit ihrer ersten Mitarbeiterin zur Generalmanagerausbildung nach Berlin fahren. Eine weitere große Hilfe sind für sie der Austausch mit schon erfahrenen Partnern sowie der Kontakt mit den anderen Franchisenehmern, die parallel zu ihr mit der Gründung eines Clubs starten. Mittlerweile sind viele Jahre seit der Gründung ihres Clubs in Halle im November 2007 vergangen. Nach einigen Jahren, in denen sie gleichzeitig als Vollzeittrainerin und Managerin tätig war, musste sie nach der Geburt ihres Sohnes lernen, Aufgaben zu delegieren und ihr Team mehr in die Verantwortung zu nehmen. Insbesondere ihre Clubmanagerin, die bereits von Anfang an dabei ist (zuerst als Promoterin und Trainerin), ist ihr dabei eine wertvolle Stütze. Heute ist die Clubinhaberin an zwei bis drei Tagen in der Woche in ihrem Club tätig, in der übrigen Zeit arbeitet sie hauptsächlich administrativ. Zu den schönsten Momenten ihrer Tätigkeit zählt immer noch, die glücklichen Frauen in ihrem Club zu treffen. Und die Erfolge, die diese Frauen durch ihr Training erreichen, bestätigen die Clubinhaberin darin, dass sie und ihre Mitarbeiterinnen „den besten Job der Welt“ haben. Als besonderes Highlight des Jahres bezeichnet Claudia Heinrich-Hahne das jährliche ERFA-Treffen, auf dem alle Partner zusammenkommen, neue Innovationen kennenlernen, sich ausgiebig austauschen können und nicht zuletzt ihre beruflichen Erfolge feiern. Stolz ist die Franchisenehmerin auch darauf, „zu realisieren, wie wir als System gewachsen sind und dass sogar Männer wissen, was Mrs.Sporty ist, und was uns von anderen Systemen unterscheidet“. Mit der Wahl ihres Franchisesystems ist Claudia Heinrich-Hahne mehr als zufrieden. Sie weiß, dass sie sich bei Fragen und Problemen jederzeit an den Franchisegeber wenden kann. Franchiseinteressierten empfiehlt sie aus ihrer eigenen Erfahrung: „Man muss für das Konzept oder System wirklich wirklich brennen, dann wird man auch erfolgreich und glücklich damit.“ Marianne Simon, fitbox Marianne Simon betritt kein Neuland, als sie sich für eine Franchisepartnerschaft im Fitnessbereich entscheidet. Bereits zuvor hatte sie Erfahrungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche sowie in einer selbstständigen Tätigkeit sammeln können. Wir sind Markenbotschafter Düsseldorf Das stimmt auf jeden Fall, und zwar nicht nur dann, wenn man Schokolade isst, sondern wenn man seine Arbeit und Leidenschaft mit Schokolade verbindet! Seit Herbst 2019 sind wir ein Teil des LEONIDAS-Teams und sind sehr glücklich darüber! Wir haben den ersten LEONIDAS Chocolate & Café in Düsseldorf eröffnet und bringen somit die echte und feinste traditionelle belgische Schokolade in die Hauptstadt des Landes NRW rein! Die Zusammenarbeit mit “LEONIDAS“ ist nicht nur ein Geschäft oder eine Partnerschaft. Sie erinnert uns mehr an die familiären Begegnungen guter alter Lebensfreude. Unsere Entscheidung eine LEONIDAS-Boutique in Düsseldorf zu eröffnen, bereuen wir bis heute nicht, im Gegenteil! Einen besseren Franchisepartner mit ausführlicher Unterstützung und vorallem enger Begleitung vom gesamten LEONIDAS-Team, kann man nicht finden. Es ist immer Verlass. Wir sind glücklich ein Teil der LEONIDAS-Familie sein zu dürfen. „Schokolade macht glücklich !“ German Vladimirsky und Samanta Ginesina Sie sind interessiert? Dann fordern sie noch heute unverbindlich weitere Informationen zu Leonidas Confiserie-Konzept an: Olga Mathius – Sales Manager Deutschland E-mail: oma@leonidas.be Mobil: +32 47247 46 09 www.leonidas.com LE_199_117x133_Testimonial_Dusseldorf_DE_01.indd 1 04/02/2021 10:07 Da eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten ihr schon immer wichtig war, beschließt sie, sich selbstständig zu machen. Die Arbeit mit Menschen soll, wie schon in ihrer bisherigen Tätigkeit, im Vordergrund stehen. Gleichzeitig ist sie sich sicher, dass sie im Rahmen einer Franchisepartnerschaft tätig sein möchte, da sie auf diese Weise, wie sie sagt, „das Beste aus zwei Welten verbinden“ kann: Sie ist ihr eigener Chef und gleichzeitig Bestandteil einer starken Gemeinschaft. Mit dieser Rückenstärkung kann sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und eine optimale Dienstleistung erbringen, ohne viel Zeit und Energie für andere Tätigkeiten aufwenden zu müssen. Sie berichtet, dass aus ihrer Erfahrung viele Einzelunternehmer gerade deshalb scheitern, weil sie für die Arbeit an ihrer Firma (die Weiterentwicklung der IT-Systeme, das Aufsetzen von Marketingkampagnen, Mitarbeiterschulungen, Website-Entwicklung etc.) sehr viel Zeit und Geld aufbringen und dabei das Wesentliche – nämlich ihre Kunden – aus den Augen verlieren. Marianne Simon ist überzeugt, dass die Maxime „mehr in der Firma als an der Firma arbeiten“ der Schlüssel ist, um als Kleinunternehmer erfolgreich zu sein. Bei der Auswahl ihres Franchisegebers geht Marianne Simon sehr gründlich vor. Auf jeden Fall möchte sie in einem äußerst dynamischen Wachstumsmarkt tätig werden. Nachdem ihre Wahl auf die Fitnessbranche gefallen ist, sieht sie sich unterschiedliche Franchisegeber an und vergleicht die verschiedenen Geschäftsmodelle. Entscheidende Auswahlkriterien sind dabei für sie neben der Tatsache, dass sie von den angebotenen Dienstleitungen des Systems vollkommen überzeugt sein muss, die Alleinstellungsmerkmale und die WirtschaftMarianne Simon Foto: © fitbox®

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